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Ueber Jahre hinweg hat Adolf
Kessler im In- und Ausland gezielt nach Raritäten auf diesem Gebiet
gesucht und wurde dabei auch fündig. Heute stehen in seinem Museum
über 100 pneumatische und mechanische Instrumente, entstanden um
1770 bis in die Gegenwart. Es gibt kleine Miniaturen von ein
paar wenigen Gramm bis hin zu solchen, die mehr als 1'000 Kilos
wiegen.
Alle Instrumente können nicht
nur betrachtet, sondern auch angehört werden. Adolf Kessler ist
davon überzeugt, dass dieser musikhistorische Besuch zum absoluten
Augen- und Ohrenschmaus wird.
Im rollstuhlgängigen,
nostalgischen Musikparadies steht auch ein gemütlicher Raum für
Partys, Geburtstagsfeiern, Firmenapéros, Hochzeiten etc. bis ca. 60
Personen zur Verfügung.
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